Eine kristall-klare Lösung

Technischer Ablauf der Kristallisation

Das Kristallisationsverfahren ist eine Kombination eines chemisch-mechanisches Verfahren, bei diesem Verfahren wird mit Zuhilfenahme einer Einscheibenmaschine die K – Flüssigkeit ohne Belästigungen des Umfelds einarbeitet. Die natürlichen Farben des Steines werden hervorgehoben und klarer dargestellt. Die Oberfläche des Bodens wird wesentlich kratzfester, schmutzabweisender und unempfindlicher und bekommt den Glanz zurück.

Die Kristallisationsflüssigkeit verwandelt die Kalksteinkristalle an der Oberfläche des Gesteins in Silikat ähnliche Kristalle um. Der Bodenbelag wird wesentlich widerstandsfähiger.

Voraussetzungen und Grenzen der Marmor-Kristallisation

Um ein optimales Kristallisationsergebnis zu erzielen, muss die Oberfläche vollkommen trocken und frei von jeglichen Verunreinigungen wie z.B. Wachse, Versiegelungen, Polituren oder anderen Beschichtungen sein. Eine Grundreinigung mit den entsprechenden Mitteln ist in solchen Fällen unabdingbar und notwendig um ein schönes und sauberes Ergebnis (Glanz) zu erhalten!

Pflege von kristallisierten Böden

Durch die Verdichtung der Oberfläche und die Härte der Kristalle werden Kalk gebundene Natur- und Betonwerksteinböden wesentlich unempfindlicher gegenüber Kratzern, Verschmutzungen und dem Einfluss von Flüssigkeiten. Durch so genannte Laufstraßen oder bei eingezogener Fruchtsäure können diese mit wenig Aufwand “Nachkristallisiert“ werden, wobei sich die nachgearbeiteten Flächen nicht von den vorigen unterscheidet.

Mit der Kristallisation wird der Stein Kompakter und die Oberfläche nimmt Staub und Schmutz die Haftgrundlage. Der Aufwand für die laufende Reinigung und Pflege wird dadurch auf ein erheblich reduziert, somit sparen Sie auch teure Reinigung und Politur Produkte!!